„Your task is not to foresee the future, but to enable it“

…diesem Satz von Antoine de Saint-Exupery widmete Johanna Schäfer ihre Bachelor Thesis in „Architektur und Stadtraum“ an der Alanus Hochschule bei Bonn im Jahr 2015. Die Abschlussarbeit befasste sich mit der „Entwicklung eines partizipativen und nachhaltigen Stadtentwicklungsprozesses“ für Bonn anhand der Konzeption eines „Beethoven-Kulturquartiers“.

Das künstlerisch-visionäre Entdecken und Kreieren von Räumen allein war Johanna von Studienbeginn an jedoch nicht genug. Parallel zum Architekturstudium (2011 – 2015) belegte sie zahlreiche Module im Bachelorstudiengang „Bauingenieurwesen“ an der TH Köln (2012 – 2015) und schloss davon auch zahlreiche ab. Im Juli 2014 begann Johanna als Praktikantin bei BMP Baumanagement in Köln zu arbeiten. Später wurde sie dort als Freiberuflerin tätig und verließ im April 2017 die Firma als Festangestellte. Seit Juli 2016 ist Johanna außerdem Geschäftsführerin der von ihr gegründeten BonnLAB UG. Seitdem baut sie ihr eigenes Unternehmen selbstständig und eigenverantwortlich auf.

 

Architektur und städtischer Raum

Nur ein ganzheitlich geplantes Bauwerk ist wirtschaftlich und nachhaltig. Die Co-Kreation, das Brücken bauen zwischen Kunst und Technik, ist für  Johanna besonders faszinierend.

Zudem ist es ihr stets ein großes Anliegen sozio-ökonomisch zu agieren. Dies war auch der Motivator für die Gründung des ersten Bonner Stadtlabors in Beuel, das „BonnLAB“. Seit März 2016 ist es ein Ort von Bonnern für Bonner. Es dient als Vereinsheim für den gemeinnützigen Verein PROJECTSbonn e.V., der ebenfalls im selben Jahr im BonnLAB gegründet wurde. Im Rahmen der 3 Vereinsabteilungen #grüngesund, #interkulturellbunt sowie #multifunktionalvielseitig engagieren sich die Vereinsmitglieder für die Entwicklung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Projekte und Initiativen in Bonn.

Zudem ist das BonnLAB Namensgeber und Sitz des Unternehmens, das es sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadtbevölkerung zu vernetzen und den Menschen Orte des Austauschs zu bieten. Durch die Arbeit im BonnLAB sollen zudem Unternehmen jeder Größe dazu motiviert werden den Blick für die eigene soziale sowie klimatische Verantwortung zu schärfen.

Als Geschäftsführerin der BonnLAB UG und angehende Architektin ist es für Johanna ein wichtiges Anliegen sich verantwortungsbewusst mit ihrem Handeln für den städtischen Entwicklungsprozess in Bonn einzubringen.

 

Social Media, der ständige Begleiter

Bei all ihrem Wirken wurde von Johanna Schäfer von Anfang an Social Media so stark wie kein anderer Unternehmensbereich ausgebaut. Johanna hat Dank „Learning by Doing“ nicht nur gelernt ihre eigenen Kanäle auf Social Media zu bespielen sondern auch die der zahlreichen Initiativen und Projekte rund ums @BonnLAB, sondern auch die für zahlreiche Auftraggeber. Die Sichtbarkeit des ehemals kleinen, neuen Bonner Startups und seiner Gründerin wuchs und wuchs über die Jahre. Den Sozialen Medien ist bei der Arbeit mit Bürgern, Partnern, Freiwilligen und Auftraggebern sehr viel zu verdanken.

Nichts ist schneller im Wandel als die digitale Welt. Nichts ermöglicht eine bessere Entwicklung und Verbreitung neuer Denkmodelle, unternehmerischer Ansätze und kreativer Erfindungen. Selbstverständlich gilt es dabei viel zu beachten, es gibt viel zu lernen und zu verstehen und doch ist es eine „neue Welt“ voller Möglichkeiten.

Wie man dieses „Neuland“ Social Media am besten betritt, bringt Johanna seit vielen Jahren Personen und Unternehmen bei. Dabei bietet sie Workshops, Beratungsgespräche und immer mal wieder auch ihre aktive Arbeit auf Social Media an. Um Social Media nun hier zu erklären und Johanna’s Theorien lang und breit darzustellen, fehlt leider der Platz. Diesem Erklärungsdrang wird sie definitiv in den kommenden Jahren in Form eines Buches nachgehen.

Partizipation und Transparenz

Nicht nur Social Media lädt zum Dialog ein, sondern auch physische Räume tuen dies nach wie vor seit Jahrtausenden von Jahren. Die Faszination für die Verbindung von physischem und digitalem Raum treibt Johanna Schäfer besonders an. Nichts kann unsere Welt besser machen als ein guter Diskurs, der wertschätzend und proaktiv Menschen dazu ermutigt sie selbst zu sein und aus sich heraus einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Ein positiver Wandel mit den richtigen Strukturen und schlauer Kommunikation durch starke Botschaften ist möglich. Wir müssen uns selbst nur frei von limitierenden Glaubenssätzen machen, groß denken und uns für „die gute Sache verbünden“. Klingt kompliziert und etwas größenwahnsinnig? Willkommen in Johanna’s Welt? Nein, denn all das ginge auch einfach und reibungslos, wenn man weiß wie, Ressourcen zur Verfügung stehen und man genug Erfahrung in diesem Feld gesammelt hat. Updates hierzu folgen in den kommenden Jahren.

Wer Strukturen transparenter gestalten will und Mitarbeiter, Bürger, Stakeholder oder andere Parteien im friedlichen Dialog und dem 21. Jahrhundert angemessen einbeziehen will, der ist bei Johanna Schäfer an der richtigen Adresse. Hat sie das studiert? Nein, denn dieser Studiengang muss erst noch erfunden werden. Unsere Welt ist so dramatisch im Wandel, entweder man bringt sich die Dinge selbst bei und macht das „was an der Tagesordnung“ steht im Sinne des aktuellen Zeitgeists oder man lässt es und bleibt „der schönen alten (Denk-) Welt“ verfallen.

Service?

Was hat das alles mit Service zu tun fragt man sich vermutlich an dieser Stelle? Nun ja, unser momentantes Zeitalter stellt uns alle vor Herausforderungen und es gibt viele Probleme, die sich nur mit einem generalistischen, interdisziplinären Lösungsbewusstsein klären lassen. Johanna ist am Puls der Zeit, ihr macht keiner was vor und genau das ist ihre Stärke. Viele Probleme, die mit einer gewissen Verunsicherung einhergehen und einem das Gefühl geben „man kommt nicht mehr mit“, begegnen einem in vielen Unternehmens- und Lebensbereichen. Bezieht sich dieses Gefühl auf den Umgang mit den Sozialen Netzwerken, dann sollte man von einem richtig „alten Hasen“ der „Digital Natives“ und „Generation Why“ an die Hand genommen werden. Und das ist dann in Deinem Fall Johanna. Meld dich gern bei ihr, wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Johanna Dir vielleicht helfen kann.